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Repertoire

Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es

Ein Erich-Kästner-Abend

mit Friedrich-Wilhelm Junge

Regie: Klaus Dieter Kirst
Komposition: Michael Fuchs
Musik: Michael-Fuchs-Trio

Michael-Fuchs-Trio: Michael Fuchs, p | Roger Goldberg, bg | Volkmar Hoff, dr

In eine antiquierte Schreibmaschine hackt der Schauspieler Friedrich-Wilhelm Junge das Bekenntnis Erich Kästners zu seiner Dresdner Heimat. Dann zündet er sich genussvoll eine Zigarre an, schenkt Kaffee ein und ist auch schon beim Thema: Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es, ein überraschend aktueller Erich-Kästner-Abend im Dresdner Brettl. Junge parliert, gestikuliert, lässt den einstigen Zeitungsredakteur Kästner in souveräner Manier lebendig werden. Seit über 25 Jahren bringt er mit dem Michael-Fuchs-Trio in unzähligen Vorstellungen auf der Brettl-Bühne wie auf Gastspielen einem immer wieder begeisterten Publikum höchst unterhaltsam Kästner nahe. Und erstaunlich, wie brisant die kritischen Prosatexte und Chansons aus der Zeit 1945 bis 1948 heute wieder wirken.

Premiere am 2. November 1992
Spiedauer ca. 1:50h m.P.

Aufführungsrechte: CHRONOSVerlag

 

Vorstellungen

SA 09.11.   20:00 Uhr
Preis: €24 - €15
KartenReservierungPreiskategorie BiCal