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Premiere am 2. November 1992

Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es

Ein Erich-Kästner-Abend

mit Friedrich-Wilhelm Junge
und dem Michael-Fuchs-Trio

Kompositionen: Michael Fuchs, Edmund Nick

Inszenierung: Klaus Dieter Kirst

In eine antiquierte Schreibmaschine hackt Friedrich-Wilhelm Junge das Bekenntnis Erich Kästners zu seiner Dresdner Heimat. Dann zündet er sich genussvoll eine Zigarre an, schenkt Kaffee ein und ist auch schon beim Thema: "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es" - ein überraschend aktueller Erich-Kästner-Abend. Junge parliert, gestikuliert, lässt den einstigen Zeitungsredakteur Kästner in souveräner Manier lebendig werden. Erstaunlich, wie brisant die kritischen Prosatexte und Chansons aus der Zeit 1945 bis 1948 heute wieder wirken. (MOPO)

Spieldauer: 2 h mit Pause

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