Künstler

Damen

Wiebke Adam-Schwarz

war nach ihrem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken an Theatern in Bamberg, Detmold, Mannheim, Nordhausen und Gera/Altenburg engagiert. Das Theater Junge Generation war ihre erste Station in Dresden, bevor sie 2006 an die Landesbühnen Sachsen wechselte. Seit 2012 ist sie freischaffend. Sie war in zahlreichen Rollen zu sehen, u.a. als Erika Mann (Mephisto), Mascha (Drei Schwestern), Marie (Woyzeck), Gretchen (Faust), und Solveig in "Peer Gynt". Mit dem Klassenzimmerstück "Absaufen" tritt sie in Schulen auf. Wiebke Adam spielte auch für Film und Fernsehen, so in "SOKO Leipzig" und "Löwenzahn", "Die Frau vom Checkpoint Charlie", "Tatort Leipzig" und "Dr. Christian Kleist". Momentan ist sie als Kommissarin Rike Seefeld in "Verbrechen aus Leidenschaft2 (RTL) zu sehen.
Auf dem Theaterkahn ist sie die Garance in "Paarungen" (2015).
Helene Grass

Tochter einer Architektin und des Schriftstellers Günter Grass - absolvierte ihre Schauspielausbildung in München. Neben ihrer Bühnentätigkeit u.a. in München, Zürich, Hamburg und Berlin arbeitete sie beim BR, NDR, WDR und wirkte in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen (u.a. "Stubbe - Von Fall zu Fall") mit.
Auf dem Theaterkahn ist sie die Emmi Rothner in Daniel Glattauers "Gut gegen Nordwind" (2010)
Kati Grasse

wurde in Frankfurt/Oder geboren, begann 1987 an der Theaterhochschule "Hans Otto" Leipzig ihr Schauspielstudium und kam zwei Jahre später ans Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden. Ihr erstes Engagement führte sie ans Theater Junge Generation Dresden. Dort war sie in verschiedenen Kinderstücken. In Erinnerung bleiben die Maria in Bernsteins "West Side Story", mehrere Rollen in Ludwigs Kultmusical "Linie 1", und ihr Georg-Kreisler-Soloabend "Lola Blau". 
Ihre enormen gesanglichen Qualitäten zeigte sie z.B. als Björk-Interpretin, in ihrem Edith-Piaf-Abend "Nein, ich bereue nichts" und weiteren zahlreichen Chansonprogrammen.
Sie ist seit 2001 freischaffend und Gast an verschiedenen Theatern, in Dresden z.B.  am Wechselbad oder an der Komödie. Sie unterrichtet Schauspiel, führt Regie und dreht fürs TV oder Kino.
Kati Grasse gibt mit Ihrer Rolle in "Mann über Bord" Ihr Debüt auf dem Theaterkahn. (2012)
Cornelia Kaupert

erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Es folgte ein Engagement am Staatstheater Cottbus, bevor sie 1988 am Staatsschauspiel Dresden engagiert wurde. Hier spielte sie zahlreiche Rollen: u.a. die Sonja in Tschechows "Onkel Wanja", die Leone in Koltésß´ "Kampf des Negers und der Hunde", die Kristin in Strindbergs "Fräulein Julie", die Venus in Hacks´ "Die schöne Helena", die Ines in Rezas "Dreimal Leben", die Eunice in Williams "Endstation Sehnsucht".
Nebenher wurde sie zu  Film und Fernsehen geholt. So z.B. die DEFA zu "In einem Atem" und zur Serie "Fritze Bollmann", die ARD zum Tatort "Fürstenschüler" und "Blutschrift", zu "In aller Freundschaft" und "Tierärztin Dr. Mertens", das ZDF zum Tatort "Fürstenschüler" und zu "Soko Leipzig" sowie der MDR zu "Die Politesse" und seit 2007 ist sie die FRAU ZECH  in "Schloss Einstein" beim KIKA.
Seit 2004 ist Cornelia Kaupert freischaffend. In Rolf Hoppes Hoftheater in Weißig moderiert sie regelmäßig gemeinsam mit Peter Kube das Kochstudio "Ku(h)linarisches im Kuhstall". Für ein Jahr übernahm sie auch die Moderation des  Lifestyle-Magazins "Voila" im Dresden Fernsehen.
Auf dem Theaterkahn war sie nach Simons "Der letzte der feurigen Liebhaber" auch als Laurence in "Die Wahrheit oder  Von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen" und in "Adieu, Herr Minister" zu erleben. Aktuell spielt sie in "Loriot´s heile Welt" sowie seit 2009 in "Du kannst nicht mein Ernst sein!". "Paarungen" ist  ihre neueste Produktion.
Gundula Köster

studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Ihr erstes Engagement führte sie 1986 gleich an das Maxim-Gorki-Theater Berlin, dessen Mitglied sie bis 1995 blieb. Hier wurden ihr die vielfältigsten Aufgaben an Figurengestaltungen zuteil, so u.a. die Süße in Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", das Gretchen in Taboris "Mein Kampf", die Constanze in Shaffers "Amadeus". Seit 1996 ist sie freiberuflich tätig. Gastrollen führten sie u.a. ans Goethetheater Bremen, ans Prinzregententheater München, ans Staatstheater Cottbus, ans Deutsche Nationaltheater Weimar und an die Landesbühnen Sachsen sowie die Komödie Dresden. Gundula Köster ist auch bei Film und Fernsehen zuhause, erhielt Rollen in der TV-Serie "Polizeiruf 110" und  "Soko Leipzig", in den Filmen "Die Braut", "Ich habe nein gesagt", "Das Schloss meines Vaters".
Mit der Mercedes Degás in Galcerans Die Grönholm-Methode gab sie am Dresdner Brettl ihren Einstand. Daneben ist sie seit 2014 in der Uraufführung Gib alles zu erleben.
Siehe auch: www.gundulakoester.de

Beate Laas

in Magdeburg geboren.
Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte in Leipzig wurde sie 1988 am Landestheater Anklam und ab 1994 am Stadttheater Nordhausen als Schauspielerin engagiert. Dort spielte sie u.a. das Gretchen in Goethes "Urfaust", die Julia in Shakespeares "Romeo und Julia", die Polly in Brechts "Dreigroschenoper", die Elisabeth in Schillers "Don Carlos".
Seit 1998 lebt und arbeitet sie als selbständige Schauspielerin in Dresden. Sie gastiert in mehreren Inszenierungen in der Komödie Dresden, mit den "Weibsbildern" im Bärenzwinger, an den Landesbühnen Sachsen in "Ballhaus", am Societätstheater in mehreren Produktionen, u.a. mit ihrem Monolog "Eine gebrochene Frau" und auf Burg Stolpen mit Tom Pauls und Ahmad Mesgarha in "Das soll uns nicht noch mal passieren" sowie im Tom-Pauls-Theater Pirna.
Mit dem Monolog "Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche" reist sie seit drei Jahren durch Deutschland und Österreich.
Ihre erste Produktion auf dem Theaterkahn war die Nathalie in "Die sieben Tage des Simon Labrosse" (2009), seit 2013 war sie in "Adieu, Herr Minister" zu erleben. Seit 2012 spielt und singt sie die Beatrice in "Mann über Bord".

Gloria Nowack

wurde im oberlausitzschen Schirgiswalde geboren,legte in Bautzen ihr Abitur ab. Sie ging von 1967 bis 1971 zum Schauspielstudium an die Theaterhochschule "Hans Otto" und beschließt das Studium mit dem Diplom. Ihr erstes Engagement führte sie nach Freiberg,. von 1975 bis 1980 wechselt sie an das Staatstheater Cottbus und spielt neben zahlreichen Rollen die Luise in Schillers "Kabale und Liebe". Von 1980 bis 1988 ist sie in Stralsund und wird mit viele Rollen betraut. Hier spielte sie u.a. die Charity in Simons "Sweet Charity", die Königin in Schillers "Don Carlos" und die Lola in Kreislers Solostück "Heute Abend: Lola Blau". 1988 wechselte sie an die Dresdner "Herkuleskeule", deren Mitglied sie 23 Jahre blieb. Nebenher führen Sie Gastrollen an die Landesbühnen Radebeul, sie spielte dort die Doris in Menchells "Der Witwenclub". Ab 2011 ist Gloria Nowack freischaffend, gastiert an der Staatsoperette Dresden als Frl. Schneider In Kander/Ebbs "Cabaret" und gibt mit der Lily in Alfieris "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen" ihr Debüt auf dem Theaterkahn.

Jeannette Oswald

wurde in Bautzen geboren und sammelte dort auch ab 1995 erste Bühnenerfahrungen am Deutsch- Sorbischen-Volkstheater. Seit der Spielzeit 1998/99 war sie für 4 Jahre Mitglied des Opernchorstudios der Sächsischen Staatoper Dresden. Ebenfalls seit Herbst 1998 studierte sie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden Gesang bei Christiane Hossfeld, wo sie nach erfolgreichem Abschluss ihres Diploms ein Aufbaustudium im Fach Operngesang begann und dieses mit Examen abschloss.
Seit Dezember 2002 ist die Sopranistin an der Staatsoperette Dresden engagiert und war seitdem in zahlreichen Rollen zu erleben, u.a.: als Hannchen in Künnekes "Der Vetter aus Dingsda", als Pepi in Strauss` "Wiener Blut" und als Papagena in Mozarts "Die Zauberflöte". Sie arbeitete u. a. mit den Dirigenten Giuseppe Sinopoli und Sir Colin Davis an der Staatsoper Dresden. Sie gastierte an der Semperoper Dresden, der Komischen Oper Berlin, der Philharmonie Essen, in München und an den Landesbühnen Sachsen. Die Anezka in "Mann über Bord" ist Ihr Debüt auf dem Theaterkahn.

Uta Simone

wurde in  Berlin geboren. Ersten Gesangsunterricht erhielt sie von ihrer Mutter, Prof. Michiko Takanashi in Stuttgart, Dem Abitur folgte zunächst eine Ausbildung zur Grafik-Designerin. Die Begegnung mit Gerd Albrecht brachte sie zum Gesang zurück. Noch während ihres Gesangs-Studiums an der Hochschule der Künste in Berlin (UdK) trat sie u.a. am Carrousel-Theater in Berlin auf. Ihr erstes Engagement erhielt sie am Mittelsächsischen Theater Freiberg. Konzerte und Gastspiele führten sie nach u.a. Luxembourg, Frankfurt/Main und Krakau. Von 2004 - 2012 war die Sopranistin festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau. Zu ihrem Repertoire gehören u. a. die Violetta in Verdis "La Traviata", die Zerlina in Mozarts  "Don Giovanni" und die Adele in Strauß` "Die Fledermaus".
Seit dem Sommer 2012 ist sie freischaffend und u.a. als Eliza Doolittle in Loewes "My Fair Lady", als Rosina in Rossinis "Der Barbier von Sevilla" am Theater Plauen zu erleben. Die Sopranistin widmet sich derzeit auch dem Liedschaffen. Als Anezka in "Mann über Bord" debütierte sie auf dem Theaterkahn. (2012)

Herren

Peter Bause

Nach langjährigen Engagements am Deutschen Theater Berlin und am Berliner Ensemble spielt Peter Bause auf Tourneen, in Fernsehrollen (u.a. in "Unser Lehrer Dr. Specht") sowie in anderen TV-Produktionen. Zwischenzeitlich war er Gast am Dresdner Staatsschauspiel als Lyman in Millers "Talfahrt", als Mr. Jay in Taboris "Goldbergvariationen".

Auf dem Theaterkahn war und ist er in vielen Rollen zu sehen: in Ewald Stuhlers "Brücken auf Ruinen", in Jens Sparschuhs "Der Zimmerspringbrunnen", Holger Böhmes "Wie werde ich Millionär" und in Anton Tschechows "Der Heiratsantrag". Derzeit spielt er hier im Christian-Morgenstern-Programm "Das Fest des Wüstlings". Seine jüngste Produktion auf dem Theaterkahn ist die Rolle des Franz Prächtel in Theresia Walsers "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm". Seit 2014 gastiert er mit der Inszenierung der Hamburger Kammerspiele "Die Judenbank" regelmäßig auf dem Theaterkahn.
Erik Brünner

wurde im thüringischen Jena geboren, besuchte dort die Schule, absolvierte ein Feinmechanikerlehre und legte das Abitur ab. Erste Theaterluft schnupperte er drei Jahre lang als Bühnenarbeiter am Geraer Theater. Von 1992 bis 1996 ging er zur Schauspielausbildung an die Berliner "Ernst Busch"-Schule. Dort nahm er u.a. an dem Biomechanik-Meyerhold-Projekt am BAT "Die Unbekannte" und "Eine gewisse Anzahl Gespräche" teil. Sein erstes Engagement erhält er am Theater Aachen, ab 1997 bis 2001 ist er am Staatsschauspiel Dresden engagiert, wechselt von dort bis 2005 an das Theater Junge Generation und wirkt hier in der Regie von Volker Metzler u.a. bei den Projekten "Zement" und "Antigone" mit. Von 2006 bis 2008 geht er an die Landesbühnen Sachsen, später ist er Gründungsmitglied der freien Dresdner Theatergruppe "Dramaten" und freischaffend tätig, bis er 2011 wieder an das Theater Junge Generation geht. Erik Brünner gastierte 1999 bei der Theaterkahn-Produktion von Marlowes "Die Tragische Geschichte vom Leben und Tod des Doktor Faustus" in der Versöhnungskirche Dresden; die Rolle des Michael in Alfieris "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen" ist sein Debüt auf der Theaterkahn-Bühne.
Siehe auch: www.erikbruenner.de
Olaf Burmeister

wurde in Altentreptow geboren und studierte von 1984 bis 1988 an der Theaterhochschule "Hans Otto" in Leipzig. Er war u.a. am Schauspiel Leipzig und am Staatsschauspiel Dresden engagiert und arbeitete dort mit Regisseuren wie Wolfgang Engel, Thomas Langhoff und Johanna Schall zusammen. Zudem gastierte er an verschiedenen Theatern, so zuletzt für die Bad Hersfelder Festspiele. Neben seiner Theatertätigkeit ist er in vielen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, so z. B. in "Afrika, Mon Amour" (ZDF), "Die Frau vom Checkpoint Charlie", "Die Wehrmacht" (ZDF) und "R. I. S. " Die Sprache der Toten" (Sat.1). Seit 2008 spielt Olaf Burmeister die Rolle des Dr. Heiner Zech in der Kinder- und Jugendserie "Schloss Einstein". 2012 hatte er eine Gastrolle in der Krankenhausserie "In aller Freundschaft", 2014 in der Tatort-Folge "Franziska". Auf dem Theaterkahn spielte er in "Die sieben Tage des Simon Labrosse" und seit 2007 in "Die Grönholm-Methode". Daneben ist er seit 2014 in der Uraufführung "Gib alles" zu erleben.
Siehe auch: www.agentur-samuel.de
Thomas Dehler

Jahrgang 1961, wuchs in Berlin auf und studierte dort an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Er spielte in festen Engagements am Volkstheater Rostock, den Freien Kammerspielen Magdeburg, dem Stadtheater Bern und am Schauspiel Leipzig und gastierte am Theater Dortmund, Theater 89 Berlin, Ernst Deutsch Theater Hamburg, Theater Görlitz, Staatstheater Darmstadt, den Altenburger Prinzenraubfestspielen und den Burgfestspielen Bad Vilbel. Karl Moor, Tempelherr, Firs, Dr. Lwow, Dorfrichter Adam, Iwagin, Hagen Tronje, Estragon, Gesualdo, Wilhelm Tell, Blaubart, Volpone, Robespierre, Nathan, stellten für ihn wichtige Begegnungen mit der bekannteren Theaterliteratur dar. Schon im zweiten Absolventenjahr folgte er einer Einladung der Schauspielschule Rostock und unterrichtet seitdem an Hochschulen in Berlin, Bern, Potsdam und am Mozarteum Salzburg als Gastdozent. Am Schauspiel Leipzig leitete er sechs Jahre das dortige Studio der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy". Immer wieder steht er auch für Film und Fernsehen vor der Kamera und arbeitet außerdem seit vielen Jahren als Sprecher in den verschiedensten Genres.
Am Theaterkahn ist er erstmals als Nobelpreisträger Abel Znorko in "Enigma" zu erleben.
Siehe auch: www.thomasdehler.com
Andreas Dobberkau

absolvierte sein Schauspielstudium in Hamburg. Er ist als freiberuflicher Schauspieler tätig, u.a. an den Hamburger Kammerspielen und am Theater Vorpommern. Zudem arbeitet er für Film und Fernsehen, z.Zt. in der "Küstenwache" beim ZDF.
Auf dem Theaterkahn ist er als Leo Leike in der Inszenierung "Gut gegen Nordwind" seit 2010 zu erleben.
Siehe auch: www.trusted-agents.de
Thomas Förster

spielte bereits während seines Schauspielstudiums an der Hochschule "Ernst Busch" Berlin am Deutschen Theater und am Berliner Ensemble. Sein erstes Engagement führte ihn gleich an Staatsschauspiel Dresden. Hier spielte er zahlreiche Rollen, so u.a. in Müllers "Die Umsiedlerin", in Schillers "Don Carlos" den Marquis Posa,  Brechts "Dreigroschenoper". Von 1990-1993 wechselte er an die freie Volksbühne Berlin, kehrte nach Dresden zurück und ist seither freischaffend. Gastrollen führten ihn u.a. wieder ans Staatsschauspiel Dresden als Jupiter in Kleists "Amphitryon", an die Semperoper Dresden in Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen" und Pendereckis "Teufel von Ludon", an die Landesbühnen Sachsen zu Schillers "Wilhelm Tell" als Geßler, zu Gogols "Revisor" als Polizeihauptmann und insbesondere hier in die Felsenbühnen Rathen zu den Karl-May-Aufführungen "Unter Geiern", "Winnetou" und "Schatz am Silbersee".
Auf dem Theaterkahn ist er als Carlos Bueno in der Inszenierung "Die Grönholm-Methode" seit 2007 zu erleben. Seit 2012 spielt er die Rolle des Peter Söst in Theresia Walsers "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm". Daneben ist er seit 2014 in der Uraufführung "Gib alles" zu erleben.
Mario Grünewald

wurde in Merseburg geboren. Nach Abschluss seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig fhrte ihn sein erstes Engagement an das Dresdner Staatsschauspiel. Hier war er bis 2008 in zahlreichen Rollen zu sehen, so in der Titelrolle von Molières "Tartüffe", als Michael in "Das Fest", als Graf von Forlinpopoli in "Die Wirtin", Sasportas in "Der Auftrag" und Tomas in "Dämonen". Danach wechselte er als Ensemblemitglied an die Landesbühnen Sachsen, wo er u.a. Mephisto in Goethes "Faust", Ricky in Belbels "Im Abseits", Werschinin in Tschechows "Die drei Schwestern", und Carlos in Gothes "Clavigo" spielte. Seit 2014 ist Mario Grünewald freischaffend als Schauspieler und Regisseur, sowie als Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig tätig. Zu sehen war er auf dem Theaterkahn in "Die Wahrheit" und seit 2015 spielt er in "Paarungen".
Olaf Hais

absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Film- und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Ab 1990 war er zehn Jahre lang Mitglied des Ensembles der Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Hier spielte er zahlreiche Rollen, so u.a. den Claudio in Shakespeares "Viel Lärm um nichts", den Truffaldino in Goldonis "Diener zweier Herren", den Chlestakow in Gogols "Der Revisor", den Happy in Millers "Der Handlungsreisende". In diesen Jahren spielte er auch den Winnetou in allen Karl-May-Inszenierungen in der Felsenbühne Rathen.
Immer wieder wurde er von Film und Fernsehen eingeladen. Er spielte beim DFF in Polizeiruf 110 "Tod durch elektrischen Strom", bei der ARD "Leinen los auf der MS Königstein", beim MDR in den Tatorten "Tanz auf dem Hochseil" und "Fluch des Bernsteinzimmers" und in "Die Politesse" in der Regie von Peter Kube und er spielte im Kinofilm "Der rote Kakadu".
Heute ist Olaf Hais am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen engagiert und machte sich zunehmend auch als Theaterfotograf einen Namen. Zu sehen ist er auf dem Theaterkahn in Loriot´s heile Welt und bis 2010 spielte er in "Der Panther" von Felix Mitterer.
Friedrich-Wilhelm Junge

Nach dem Schauspielstudium erhielt er Engagements u.a. von 1966 bis 1985 am Staatsschauspiel Dresden, danach bis 1988 an der Volksbühne Berlin, später Gastspielverpflichtungen am Bayerischen Staatsschauspiel München, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und Teatro alla Scala Mailand.

1988 gründete Friedrich-Wilhelm Junge das Dresdner Brettl, seit 1994 auf dem Theaterkahn, und war bis Anfang 2005 der künstlerische Leiter.
Fünfzehn Jahre spielte er auf dem Brettl den Bassisten in Patrik Süskinds "Kontrabaß" und in viele anderen Aufführungen. Er war in der Brett'l-Produktion "Doktor Faustus" von Chr. Marlowe als Mephostopilis zu sehen und spielte in "Pontius Pilatus", den Szenen nach Motiven des Roamns "Der Meister und Margarita" von M. Bulgakow, die Titelrolle.
Derzeit ist er in den Programmen und Stücken zu sehen: im Erich-Kästner-Programm "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es" (1992!), im Kurt-Tucholsky-Programm "Mancher lernts nie" (1997), im Ringelnatz-Programm "Überall ist Wunderland" (2001) und "Der Zauberlehrling oder Wir wollen sein wie Gott" (2013). Frühere Produktionen waren z.B. das Friedrich-Kändler-Programm "Waste brauchst, das ist Liebe", "Auf den Flügeln bunter Träume", "Caprifischer" und in "Die Fruchtfliege" von Gunter Antrak. "Greife wacker nach der Sünde" (2005), "Heinrich Heine: Das Glück ist eine leichte Dirne" (2006), Dostjewskis "Der Traum eines lächerlichen Menschen" (2007), "Halpern & Johnson" (2009), "Hans im Glück oder Was ist deutsch"" (2010), "Revanche" (2011), "Altern ist nichts für Feiglinge" (2014). Seine jüngste Produktion ist die Uraufführung "Bauland" (2015).
Peter Kube

erhielt seine Ausbildung an der Theaterhochschule in Leipzig, wo er vier Semester Theaterwissenschaft und im Anschluss vier Jahre Schauspiel studierte. Direkt nach seinem Studium wurde er 1983 an das Staatsschauspiel Dresden engagiert und spielte dort in mehr als einem Jahrzehnt zahlreiche Rollen des Weltdramatik, vom "Woyzeck" von Büchner, Wladimir in der ostdeutschen Erstaufführung von Becketts "Warten auf Godot", Schlomo Herzl in "Mein Kampf" von Tabori bis hin zum Gloster in Shakespeares "König Lear".
Seit 1996 ist Peter Kube freischaffend als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Bühnen in Deutschland gefragt. Am Dresdner Operettentheater z.B. inszenierte er Offenbachs "Schöne Helena" und "Ritter Blaubart". In beiden Aufführungen steht er selbst mit auf der Bühne.
Das Repertoire des Theaterkahns prägte und prägt Peter Kube mit seinen Solo-Abenden "Die Sternstunde des Josef Bieder", dem Balladenabend  "Die Leiche im Keller", mit der Uraufführung "Der Feuermann" und "War das jetzt schon Sex?" vom Magazin-Kolumnisten Stefan Schwarz sowie als Regisseur mit seinen Uraufführungen "Die Fruchtfliege" und "Die unlustige Witwe" von Gunter Antrak, mit dem Christian-Morgenstern Programm "Das Fest des Wüstlings",sowie den Komödien "Der letzte der feurigen Liebhaber" (Simon), "Loriot's heile Welt" und "Du kannst nicht mein Ernst sein!" (Schwarz) sowie "Adieu, Herr Minister" (2013). Zu seiner laufenden Theaterkahn-Produktion "Die Welt ist nicht immer Freitag" (2010) gesellte sich 2012 die Weihnachtskultkomödie "Der Messias" von Patrick Barlow.
Mit dem 1982 gegründeten Zwinger-Trio ist Peter Kube nach wie vor deutschlandweit auf Gastspielreisen unterwegs.
Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 ist er Oberspielleiter der Landesbühnen Sachsen in Radebeul.
Ahmad Mesgarha
Mitglied des Staatsschauspiels Dresden

Seit 1990 ist er am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Viele Rollen am Staatsschauspiel haben ihn bekannt und berühmt gemacht u.a.: der Roberto Zucco in "Roberto Zucco" von B.M. Koltes, der Frank N Furter in "The Rocky Horror Show" von R.O. Brien, der Johannes Vockerat in "Einsame Menschen" von G. Hauptmann, der Stelzfuß in "The Black Rider" von W.S. Burroughs. Er ist ständiger Gast an der Sächsischen Staatsoper /Semperoper als Bassa Selim "Entführung aus dem Serail" von W.A. Mozart.
Auf dem Theaterkahn war er in vielen Rollen und ist in folgenden zu sehen: in den Revuen "Auf den Flügeln bunter Träume" und "Caprifischer". In der Aufführung "Pontius Pilatus" nach Bulgakow in der Dreikönigskirche Dresden spielte er den Afranius. Mit dem Otto-Reutter-Programm "Der Überzieher" hat er seinen ersten Solo-Abend auf dem Dresdner Brettl.
Ab 2012 gastierte er auch mit seinem Robert-Gernhardt-Abend "Glück Glanz Gloria" auf dem Theaterkahn. Siehe auch: www.ahmadmesgarha.de
Michael Mienert

wurde 1974 in Barth geboren und erhielt seine Schauspielausbildung von 1994-98 an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Sein erstes Engagement führte ihn ans carrousel-Theater an der Parkaue Berlin, 2002 wurde er Mitglied des Ensembles der Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Er war bisher in zahlreichen Rollen zu erleben, sowohl als Titelheld in Goethes "Clavigo" als auch in Schillers "Don Carlos", als Harold in Higgins "Harold und Maude", als Ballhausgast in "Das Ballhaus" oder als Jerry/Daphne in "Sugar - Manche mögen´s heiß". An den Landesbühnen führte er bei Mayenburgs "Der Häßliche" und bei Jan Neumanns "goldfischen" auch Regie. 

Seit 2011 arbeitet Michael Mienert freischaffend und gibt mit dem Goebbels-Schauspieler-Darsteller in "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" sein Debüt auf dem Theaterkahn. (2012). Ab 2015 spielt er Erik Larsen in "Enigma".

Tom Mikulla

wurde in Dresden geboren und absolvierte das Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. 1995-1998 spielte er am Dresdner "Theater in der Fabrik" in Inszenierungen wie "Der Tanzpalast", "Das trunkene Schiff" und "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui". Bereits während seines Studiums arbeitete er für Film und Fernsehen und u?bernahm seitdem Hauptrollen in verschiedenen Fernsehserien, u.a. in "Und Tschüss!", "Medicopter 117" und "Die Rosenheim Cops". Mit dem Stück "Sprechende Männer" kehrte Tom Mikulla 2013 auf die Dresdner Bühnen zurück und ist seither in verschiedenen Inszenierungen am Societaetstheater ("Der Vorname", "Drei Mal Leben") zu sehen und mit dem Stück "Paarungen" erstmals auf dem Theaterkahn vertreten.

Tom Quaas
Mitglied des Staatsschauspiels Dresden

Seit 1994 ist Tom Quaas, mit Unterbrechung von 2001 bis 2004 am Deutschen Theater Berlin, Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden.
Er war in der Brett'l-Produktion als "Doktor Faustus" von Chr. Marlowe zu sehen und spielte in "Pontius Pilatus", den Szenen nach Motiven des Romans "Der Meister und Margarita" von M. Bulgakow, den Jeshua. Als Solist zeigte er auf dem Theaterkahn mit dem Fuchs-Trio das Brecht-Programm "Über Frauen und andere Dinge des Lebens".
Er ist ständiger Gast an der Sächsischen Staatsoper / Semperoper. Ferner führte Tom Quaas bei zahlreichen Theaterstücken Regie und inszeniert regelmäßig für die Barockfestspiele auf Schloss Batzdorf in Scharfenberg. Einem deutschlandweitem Publikum ist Tom Quaas durch seine Mitwirkung in der TV-Produktion "Heimat 3" bekannt geworden.
Auf dem Theaterkahn gab er seinen Einstand mit dem Georg-Kreisler-Abend "Tauben vergiften", der seither zu einer nicht mehr wegzudenkenden Position im Repertoire des Dresdner Brettl gehört. Als Solist ist er seit 2006 auch im jüngsten Programm "Karl Valentins Tingeltangel" zu erleben. 2012 gesellt sich dazu die Weihnachtskultkomödie "Der Messias" von Patrick Barlow, in der er bereits am Staatsschauspiel Dresden zu erleben war. Mit seiner Version von "Unter dem Milchwald" von Dylan Thomas gastiert er ebenfalls zusammen mit Anna Böhm auf dem Theaterkahn.
Tom Pauls

Tom Pauls gründete 1982 gründete er zusammen mit Peter Kube und Jürgen Haase das mittlerweile legendäre "Zwinger-Trio". Nach seinem Engagement am Staatsschauspiel Dresden, wo er u.a. den Mozart in "Amadeus" von P. Shaffer spielte, ist er seit 1990 freischaffend, spielte und spielt in der Komödie Dresden u.a. in "Oscar", in "Charleys Tante" und den Egon Olsen in der "Olsenbande".1991 findet auf dem Dresdner Brettl die Uraufführung des Lene-Voigts-Programmes "Sächsische Variationen" statt. Die Aufführung ist die Geburtsstunde der zur Volksfigur anvancierten Ilse Bähnert. Der Abend ist seither aus dem Repertoire des Brettls nicht mehr wegzudenken. Weiterhin im Spielplan sind das Wilhelm-Busch-Programm "Zwiefach sind die Phantasien" sowie "Ausgebremst oder Der Traum vom Fahren" von Holger Böhme. Seine neuestes Programm auf dem Kahn:  "Lothar und der Kormoran", wiederum vom Holger Böhme (2010)
Siehe auch: www.tom-pauls-theater-pirna.de
Detlef Rothe

Universitätsabschluss als Diplom-Mathematiker, 1984-1991 Musikalischer Leiter des Kabaretts " Die Herkuleskeule" Dresden.
Seit 1991 freischaffend im Kabarett-Trio "ANTRAK auf STUMPHsinn" mit Wolfgang Stumph und Gunter Antrak.
Kompositionen und Arrangements für TV-Produktionen; Darsteller in Film ("Go Trabi go II") und TV ("Salto Postale", "Salto Kommunale"); Musikalische Einrichtungen für Bühnenstücke an der KOMÖDIE Dresden.
Komponist, Musiker und Darsteller u.a. in "Schwarze Augen - Eine Nacht im Russenpuff" mit Tom Pauls und Katrin Weber, "Edith Piaf: Ich bereue nichts" mit Kati Grasse und Band
Produktionen auf dem Theaterkahn Dresden:
2001: "Überall ist Wunderland" mit F.-W. Junge, 2003: "Strategie eines Schweins" mit Peter Bause, 2005: "Das Fest des Wüstlings" mit Peter Bause
Seit Februar 2005 Intendant und Geschäftsführer des Theaterkahn - Dresdner Brettl
Robert Seiler

wurde 1983 in Mediasch (Rumänien) geboren. Nach einer angestrebten Fußballkarriere bei Mainz 05 entschloss er sich zum Schauspielstudium an der Universität für darstellende Kunst in Graz und wirkte bereits in dieser Zeit in Produktionen an der Oper und im Schauspielhaus Graz mit. Am Theater im Palais Graz spielte er in dem bilingualen Stück "Metamorphosen", das in Graz und am Nationaltheater Skopje seine Uraufführung feierte. Nach Stationen am Stadttheater Aalen und bei den Bad Hersfelder Festspiele war Robert Seiler von 2009 bis 2013 am Theater Aachen engagiert, wo er u.a. in "Hamlet", "Tartuffe", "Tschick", "Spieltrieb", "Kabale und Liebe" und in "Die Glasmenagerie" zu sehen war.
Auch in Film und Fernsehen übernahm er Rollen (u.a. in "Liebe auf Bewährung", Sat1 und "Schwejk Perspektiven", Kunsthaus Graz). Inzwischen ist er freischaffend u. a. in Berlin, Bonn und Dresden tätig und arbeitet für Schulen und verschiedene Initiativen als Regisseur, Theaterpädagoge und Schauspiellehrer.
Der Benjamin in "Bauland" ist sein erste Rolle auf dem Theaterkahn.
Thomas Stecher

Geboren 1961 in Berlin. Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin von 1981 bis 1985. Engagement am Staatsschauspiel Dresden 1985 - 1995, am Berliner Ensemble 1995 - 1999, danach freischaffend. Arbeiten u.a. für Freilichtspiele Schwäbisch Hall, Societaetstheater Dresden, Komödie Dresden, Neue Bühne Senftenberg; außerdem Rundfunkarbeit, Lesungen, literarische Programme. Seit 1997 auch eigene Regiearbeiten
Theaterrollen u.a. Carlos in "Don Carlos" von Fr. Schiller, Harold in "Harold und Maude" von C. Higgins, Mordret in "Die Ritter der Tafelrunde" von Chr. Hein, Homburg in "Der Prinz von Homburg von H.v. Kleist, Hamlet in "Hamlet" von Shakespeare
Regiearbeiten u.a. "Das Jahrmarktsfest von Plundersweilern", "Molly Sweeney", "Salzwasser", "Die Strategie der Schmetterlinge"
Filmarbeit u.a. Hauptrollen in "Romanze mit Amélie", "Jorinde und Joringel", "Der Staatsanwalt hat das Wort - Mühlbach und Sohn"
Rollen am Theaterkahn: Beckmann in "Draußen vor der Tür" von Borchert, Levi Matthäus in "Pontius Pilatus" nach Bulgakow in der Dreikönigskirche, Serge in "Kunst" von J. Reza, Mann in "Offene Zweierbeziehung" von Rame/Fo, Felix in "Zimmerschlacht" von Martin Walser, in "Die sieben Tage des Simon Labrosse", "Revanche" und seit 2007 in "Die Grönholm-Methode", seit 2009 in "Du kannst nicht mein Ernst sein!" sowie seit 2014 in der Uraufführung "Gib alles". Seine jüngste Produktion ist die Uraufführung "Bauland" (2015).

Musiker

Michael Fuchs

Geboren 1953 in Löbau/Sachsen

- Vater Musiker, durch ihn erste musikalische Unterweisung; Violinunterricht vom 6., Klavierunterricht vom 7. Lebensjahr an; mit 9 Jahren Eintritt in einen Knabenchor (Dresdner Kapellknaben); mit 13 Jahren Aufnahme in die Spezialschule für Musik, 5 Jahre Ausbildung, Hauptfach Violine; ab 1971 Studium an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber", Dresden im Fach Klavier und Komposition bei Günter Hörig und Rainer Lischka, Studium mit Auszeichnung abgeschlossen

- musikalische Bearbeitung zahlreicher Musicals und Operetten und deren musikalische Leitung an unterschiedlichen Theatern; Komponist und Arrangeur von Film- und Schauspielmusiken; Lehrbeauftragter für die Fächer Klavier und Ensemblespiel an der Hochschule für Musik in Dresden

Das Michael-Fuchs-Trio (s.u.) ist die "Hauskapelle" des Dresdner Brettl auf dem Theaterkahn
Michael Fuchs Band / Michael-Fuchs-Trio

Michael Fuchs Piano/Leitung
Roger Goldberg Baß (www.roger-goldberg.de)
Volkmar Hoff Drums
Als Gäste:
Ive Kanew Sax, cl (www.kanew.de)
Lars Kutschke (git)

Die Michael-Fuchs-Band basiert auf dem gleichnamigen Trio, welches mit dem Dresdner Brettl eine große Anzahl musikalischer Programme erarbeitete. In größerer Besetzung begleitet die Band verschiedene Musical-Produktionen, u.a. Hair, Westside-Story, Der kleine Horrorladen, The Rocky Horror Show. Die Band tritt auch bei Jazzveranstaltungen auf. Die meisten Mitglieder sind Lehrkräfte an der Musikhochschule "Carl-Maria-von- Weber" Dresden.
Michael Fuchs schrieb alle Arrangements zu "Caprifischer" neu. Er komponierte auch für andere Produktionen für das Dresdner Brettl. so u.a. für das Erich-Kästner- und das Kurt-Tucholsky-Programm.
Die jüngsten Produktionen: "Mann über Bord" (2012), "Der Zauberlehrling oder Wir wollen sein wie Gott" (2013), "Altern ist nichts für Feiglinge" und als komplette Band:  "70 Jahre Emmerlich" (2014)
Anna Böhm

In Dresden geboren und aufgewachsen, absolvierte sie an der hiesigen Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" von 1988-1995 ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Arkadi Zenziper. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit ist der Klavierpart des  Kunstlied-Duos. Darüber hinaus konzertiert sie kammermusikalisch und solistisch. Anna Böhm arbeitete 17 Jahre lang im Lehrauftrag als Korrepetitorin an der Musikhochschule Dresden.
Seit 1998 ist sie mit dem Schauspieler Tom Quaas im schwarzhumorigen Georg-Kreisler-Programm "Tauben vergiften" auf dem Theaterkahn "Dresdner Brettl" zu erleben und wirkt als Schauspielmusikerin in verschiedenen Produktionen der Dresdner Theaterlandschaft mit.
Sebastian Reuter

Pianist und Begleiter von Ahmad Mesgarha in "Der Überzieher"

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